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(ENGLISH)FOR A PHILOSOPHY OF ANICONISM IN THE ISLAM. IN THIS FIRST ENGLISH BOOK ABOUT (ISLAMIC) PHILOSOPHY AND THE TOPIC OF ANICONISM IN ISLAM THE INTERESTED READERS WILL BE INFORMEDABOUT THE EXISTENCE, THE SENSE AS WELL AS THE QUALITATIVE BUT NOT QUANTITATIVE EFFECT OF THE ANICONISM ON THE SO-CALLED ART OF THE ISLAM. IN ISLAM, ANICONISM IS REGARDED AS A LAW OF THE REVELATION AND IT SERVES THE SEARCHING FOR THE GOOD, FOR ORDER, HARMONY AND AESTHETICS OF LIFE, FOR GOD, THE ALMIGHTY CREATOR OF EXISTENCE. ANICONISM IS MUCH MORE THAN A BAN OF PICTURES! IS THERE ALSO A CONNECTION BETWEEN ATOMISM, TATTOOS, RUH, IJHAZ, MATERIALISM AND JAHILIYYA?>>>More Information in English
(DEUTSCH) Das erste Buch von Almir Ibric in englischer Sprache! Hauptthesen mit 8 Illustrationen machen dieses Buch zum Unikat da dies die erste philosophische Abhandlung zum Thema des Bilderverbots im Islam, in englischer Sprache, ist!
ISBN-10: 978-3-7000-0785-2 | ISBN-13: 978-3-8258-1051-1 PREIS: 14,90€ >Excerpt/Leseprobe
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 LIT VERLAG: Auflage: 1 (Januar 2008)
A catalogue record for this book is available from the British Library
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Das Buch "Islamisches Bilderverbot vom Mittel- bis ins Digitalzeitalter" (136 Seiten/4 Abbildungen) ist wohl die gründlichste Arbeit die bislang zu diesem Thema in einer "westlichen" Sprache vorliegt. Vorislamische Bilderverbotstendenzen, philosophisch-ethische, erkenntnistheoretische, auch metaphysische bis zu Fragestellungen wie Aufführungsverbot von "Matrix Reloaded" kommen hier zur Sprache sowie: Anthropologie des Bildes, Felsenzeichnungen, Netzästhetik, Spiegelmetapher, Willensfreiheit, Mimesis, Fotografie, Film, TV, Internet, Grad der Illusion bewegter Bilder, Live-Übertragungen, Schattenwelt von Wayang Kulit und Wayang Golek, Puppenspiele wie Karagöz und Tätowierungsverbot.
Ein Vorwort für das Buch wurde vom Ao. Univ.-Prof. Dr.Stephan Prochazka (Institut für Orientalistik, Universität Wien) verfasst: "... , so hat Almir Ibrić mit dieser Untersuchung doch einen sehr gelungenen Versuch gemacht, das über Jahrhunderte existente, aber von islamischer Seite nie ernsthaft philosophisch untermauerte Bilderverbot von einer neuen Perspektive zu beleuchten."
ISBN-10: 3-8258-9597-1 | ISBN-13: 978-3825895976 PREIS: 14,90€ >Leseprobe >Rezension
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LIT VERLAG: Auflage: 1 (Juli 2006), 136 Seiten, 4 Abbildungen. Sprache: DEUTSCH
"Das Bilderverbot im Islam. Eine Einführung" ist im November 2004 im Wisseschaftsverlag Tectum(Marburg, Deutschland) erschienen. Es ist eine 113 Seiten lange Einführung in das Thema des Bilderverbots im Islam ohne Abbildungen. Es handelt sich hierbei um die erste Arbeit zum Thema des Bilderverbots in Buchform und insbesondere ausserhalb der Kunstgeschichte (mir sind bis heute keine Arbeiten zu diesem Thema und in diesem Umfang bekannt! Falls Sie, liebe Leser, vom Gegenteil übezeugt sind dann BITTE ICH SIE AUSDRÜCKLICH mit mir Kontakt aufzunehmen damit ich meine Tätigkeit verbessern kann!). Das Buch ermöglicht Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Bilderverbots und ist teilweise als eine Einführung in die Religion des Islams bzw. islamische Philosophie zu verstehen. Dieses Buch ist ein Anfang einer geplanten Reihe zu diesem Thema und diesbezüglich werden in nächster Zeit mehr Informationen veröffentlicht.
Klappentext: Das Thema des Bilderverbots im Islam wird von seinen Ursprüngen (vorislamische Bilderverbotstendenzen) bis in die Gegenwart (Auswirkungen des Bilderverbots unter Muslimen heute) präsentiert. Die Hauptquellen des Bilderverbots (Koran, Überlieferung) sowie Probleme und mögliche Lösungen werden vorgestellt unter Einbeziehung der Frage: Was ist eigentlich verboten und warum? Gibt es ein derartiges Verbot vielleicht im Koran? Oder erst in den Hadithen, von denen etwa 200 auf irgendeine Weise mit dem Thema zu tun haben? Wie wird das Verbot begründet? Ist das Bildermachen allgemein verboten oder betrifft es nur die Darstellung von Menschen? Was sagen die arabisch-islamischen Philosophen zu diesem Thema?
Ein kurzes Vorwort für das Buch stammt von Ao. Univ.-Prof. Dr.Franz Martin Wimmer(Institut für Philosophie, Universität Wien).
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 TECTUM VERLAG: Auflage: 1 (Dezember 2004), 113 Seiten, keine Abbildungen. Sprache: DEUTSCH
ISBN-10:382888766X | ISBN-13: 978-3828887664 PREIS: 24,90€ >Leseprobe
Bosnische Version des Buches "Das Bilderverbot im Islam. Eine Einführung" -"ZABRANA FIGURATIVNE UMJETNOSTI U ISLAMU.UVODNA FILOZOFSKA ANALIZA" wurde im Juli 2007 im Verlag ZALIHICA(Sarajevo/Mostar) veröffentlicht. Es ist eine ergänzte Version der ursprünglichen deutschen Version. Seitenlänge: 164, keine Bilder. >>>Mehr Infos in Bosnisch
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ISBN: 978zalihica30 PREIS: 23,40KM (21,27US$, 17€ post.incl. beim Autor) >Leseprobe/Tekst
oder/or/ili
Aufgrund bisheriger Forschungsergebnisse bin ich der Meinung, dass das Thema des Bilderverbots im Islam ungenügend behandelten ist, daher habe ich mich um Fortsetzung dieser Forschung entschieden. Trotz desselben Themas sind alle Arbeiten,das 1.Buch "Das Bilderverbot im Islam. Eine Einführung" (Tectum Verlag 2004), das 2.Buch "Islamisches Bilderverbot vom Mittel- bis ins Digitalzeitalter"(LIT Verlag 2006), und das dritte Buch "For a Philosophy of Aniconism in the Islam" (Lit Verlag 2008) völlig unabhängig voneinander. Hauptziel ist es eine Reihe von Arbeiten zu schaffen, die die wichtigsten Punkte bezüglich des Themas zusammenfasst und damit eine Aufklärung, zumindest in Ansätzen, für alle Interessierte anbieten kann. Durch methodisches Vorgehen bei der Literaturrecherche, und systematischer Auswertungsweise ist es möglich die bisherigen Forschungsresultate aufzuspüren und für dieses Thema auszuwerten. Ich versuche mit meiner Arbeiten ein, anscheinend, unbehandeltes Feld der islamischen Geistesgeschichte auszuforschen oder zumindest die wichtigsten Punkte diesbezüglich zusammenzufassen in der Hoffnung, eine philosophische Betrachtungsweise aufbauen zu können. Man fragt sich ob so was überhaupt notwendig ist? Diese Frage kann ich nur mit „Ja“ beantworten, weil ich im Laufe meiner Studienzeit, und auf der Suche nach umfangreicheren Informationen bezüglich des Bilderverbots, auf KEIN Werk gestoßen bin, das dieses Problem bisher (ausreichend) behandelt hat. Darauf basiert meine Meinung, dass zumindest die zusammenfassende Arbeit der bisherigen Erkenntnisse ausreichend wäre einem interessierten Leser mehr Informationen über dieses Kapitel des Islam zu vermitteln.
Erst durch meine Arbeit habe ich verstanden wie komplex eine Beschäftigung mit diesen Thema sein kann. Meine Bücher sollen als "Basiswissen" dienen und nicht als endgültige Definition bzw. Theorie.
Ich arbeite weiterhin an einer Verbesserung meiner Forschungsmethoden bzw. versuche ich Dialoge mit Menschen zu führen, die glauben etwas zu diesem Thema sagen zu können. In diesem Sinne sind alle aufgerufen ihre Vorschläge an meine E-Mail Adresse zu richten (gleichzeitig bedanke ich mich für bereits erhaltene Informationen, feedback und verschiedene Angebote diesbezüglich).
Mit meiner Arbeit rufe ich zu interreligiösem Dialog, Toleranz, und Austausch von Ideen zur Verbesserung unseres Zusammendaseins auf.
Autor, Almir Ibric
www.bilderverbot-islam.com © 2008 
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